Fremde Welt


Doppel-Nominierung für den Deutschen Phantastik Preis 2014 in der Kategorie "Beste Anthologie" sowie die enthaltene Kurzgeschichte Reise in den Kosmos in der Kategorie "Beste Kurzgeschichte".
Fremde Welt ist eine Science Fiction Anthologie mit sieben Geschichten und zehn Bilder von fremden Welten. Mal romantisch, mal melancholisch, mal fantastisch, aber immer außerirdisch und spannend mit einem überraschenden Ende.

Sind wir allein im All? Gibt es außer uns keine intelligente Lebensform? (Wobei ich mir auch nicht sicher bin, ob wir eine sind!) Gibt es überhaupt irgendwelche Lebensformen in den Weiten des Universums? Die Frage kann sich jeder selbst beantworten. Schau dir doch einmal den nächtlichen Himmel an. Da siehst du unzählige Sterne – Millionen, Milliarden von Sonnen. Und das ist nur der kleine für uns sichtbare Teil des Universums. Um diese Sonnen kreisen unzählige für uns nicht sichtbare Planeten. Gibt es da wirklich keinen, auf dem Leben existiert? Keinen? Nur unseren – die Erde? Die Vorstellung halte ich für anmaßend.

Doch wie sieht dieses Leben aus? Hat es statt Arme Tentakel und dazu vier Augen? Oder sieht es uns zum Verwechseln ähnlich? Wir haben die bizarrsten Vorstellungen.

Was uns schrecklich erscheint, ist für die Anderen womöglich schön. Was uns schön erscheint, empfinden sie vielleicht gar als grässlich. Denn immerhin – in ihren Augen sind nämlich wir die Aliens!

„Im Augenwinkel sah sie etwas vorbeihuschen. Sie drehte sich um und da stand ES! Ungefähr dreißig Meter entfernt stand die Urangst des Menschen vor ihr und blickte sie neugierig an. – Ein Alien!“

Leseprobe

Lesung in der Radiosendung "Ohrenkino" der ersten Seite aus Das Trojaner-Projekt
(ab ca. Minute 47).

Trailer auf YouTube

Edition Paashaas Verlag Hattingen
Januar 2013
ISBN: 978-3-942614-45-0


Ebook
Printbook


Pressestimme zu den Bildern:

„Es sind farbintensive Szenerien aus den Bereichen Science Fiction und Fantasy: Traumwelten mit Dinosauriern, Kultstätten wie Stonehenge, sehnsuchtsvolle Augen und Planeten, die durchs Weltall schweben. Man merkt: Der künstlerische Kosmos von Jacqueline Montemurri basiert auf zwei Dingen: Zeit und Raum.“ (Westdeutsche Zeitung)



Rezensionen:

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